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Projekt L-R-S

Das vom Studierendenförderfonds finanzierte Drittmittelprojekt L-R-S! Lesen - RechtSchreiben - Studieren! hat zum Ziel, Studierende mit einer Teilleistungsproblematik im Bereich der Lese-Rechtschreib-Kompetenzen hinsichtlich Diagnostik und Möglichkeiten eines Nachteilausgleiches zu beraten und zu unterstützen sowie Interventionen einzuleiten. Konkret werden auf Basis einer umfangreichen Diagnostik aktuelle Gutachten für den Nachteilsausgleich erstellt, welche die Auswirkungen der Beeinträchtigung auf das Studium beschreiben und Nachteilsausgleiche empfehlen. Eine enge Kooperation zu den Prüfungsämtern ist uns wichtig.

Das Angebot richtet sich an alle Studierenden der Universität zu Köln und ist kostenfrei.

Wir verstehen uns als ein Hilfsangebot für Studierende und stehen unter Schweigepflicht. Alle Testergebnisse werden ausschließlich mit den Studierenden besprochen. Ebenso werden die Gutachten nur den Studierenden ausgehändigt.

Ablauf

Kontaktaufnahme

Sie können sich gerne per Mail an die Projektleitung Frau Dr. Ramacher-Faasen wenden. Im Rahmen eines (telefonischen) Erstkontaktes wird die Problemlage umrissen und auf Wunsch wird ein Termin zu einer Befunderhebung vereinbart.

Diagnostikphase

Es werden je nach Störungsbild verschiedene Testverfahren durchgeführt, die als Grundlage für ein Gutachten dienen. 

Beratungsgespräch

Für jeden Studierenden / jede Studierende erfolgt ein ausführliches Beratungsgespräch. Die Ergebnisse der Befunderhebung und die erhobenen Daten werden besprochen und miteinander in Zusammenhang gebracht.

Nachteilsausgleich

Aus der Befunderhebung resultiert der mögliche, individuelle Nachteilsausgleich. Das Gutachten wird mit dem Studierenden / der Studierenden besprochen.

Interventionen

Ein individuelles Training basiert auf den Ergebnissen der Befunderhebung. Das Konzept ist ressourcenorientiert, das bedeutet es werden die besonderen Stärken und Fähigkeiten des Studierenden / der Studierenden berücksichtigt.